Ein Bewerbungsgespräch

Die Frage nach der Zukunft taucht, meiner Erfahrung nach, in jedem Bewerbungsgespräch auf. Wenn ein seltsames Herumgedruckse dazu kommt, dann ist klar, dass mein Gegenüber die Gefahr erkannt hat. Die Gefahr der Schwangerschaft. Offen darf die Frage zum Kinderwunsch ja nicht gestellt werden, aber nach ein paar Jahren Erfahrung in Bewerbungsgesprächen, erkenne ich die Zeichen. 2018 … und noch immer sind potentielle (!!!) Kinder irgendwie Karriereblockaden.

Natürlich nicht generell, nicht überall. Es gibt Unternehmen, die Familienfreundlichkeit wirklich leben. Also, mit flexiblen Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen, die sich den Phasen des Lebens der Mitarbeiter anpassen; HomeOffice-Optionen und so weiter. Leider sind sie noch viel zu selten. Schade, Schokolade!

Erwartungen an den Job

Eine Frage, die ich mir stelle:
In einer idealen Welt, welche Anforderungen habe ich eigentlich an meine Arbeit?

  • Kreative Mitgestaltung (Einbringungsmöglichkeiten, Ideen, Austausch …)
  • Kreativ sein können
  • Sinnvolle Work-Life-Balance

Das sind die ersten Dinge, die mir in den Kopf kommen. Klar, sollte ich von der Arbeit auch leben können, aber das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Arbeitsplatz der Arbeitskatz

Katz am Schreibtisch

Mein Schreibtisch ist mein Arbeitsplatz.
Hier steht mein Rechner und mein Getüdel (Bilder, Musik, David Bowie) ist nah dran.
In nur wenigen Schritten erreiche ich die Küche und damit den Wasserkocher. Tee gehört für mich zum Arbeiten dazu.
Was ich so mache? Naja, gerade hauptsächlich diese Bilder zeichnen und bearbeiten und meine Bewerbungen schreiben. Keeping busy ist wichtig. 
Miau!